
Man muss sich schon was Pfiffiges überlegen, um in diesem Sommer die Olympischen Spiele 2012 in London miterleben zu können. Schon vor über einem Jahr, als der Ticketvorverkauf für die einzelnen Wettkämpfe und Disziplinen los ging, war klar, dass die britische Hauptstadt in der Zeit vom 27. Juli bis zum 12. August restlos ausgebucht und hoffnungslos überfüllt sein würde.
Der Ansturm auf die Karten war riesig – jeder war froh, ein Ticket bekommen zu haben, selbst wenn ihn die Sportart nur mäßig interessiert. So berichtete ein Freund der Redaktion vor einiger Zeit, dass er Karten fürs Handballfinale bekommen hat, obwohl er sich mal so gar nicht für den Sport begeistern würde. Hier gilt das gleiche Motto wie bei den hochmotivierten Olympioniken: Dabei sein ist alles!
Die Frage ist nur, wo! Und damit sind in diesem Fall nicht die Wettkämpfe gemeint, sondern, wo man während seines Aufenthalts in der Zeit der Olympischen Spiele unterkommen soll. Bei den Hotels zeichnen sich jetzt schon saftige Preise ab – und das, wo London doch sowieso schon nicht günstig ist. Unsere Alternativ-Tipps dazu sind: Couchsurfing, Airbnb, Bed & Breakfasts, die nicht in jedem Reiseführer stehen, oder aber eine Ferienwohnung in London von privat mieten. Probieren Sie's aus, es könnte sich (finanziell) lohnen.